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Historisch-topographisches Lexikon der Stadt Bern

von Berchtold Weber (1976)

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Ilmenhof
LinkpfeilKocher-Spital

Ilmenstrasse
Verbindungsweg zwischen Schlösslistrasse und Effingerstrasse, längs der heutigen March Schlösslistrasse 5/11.

Innerbad, auch Marzilibad
Seit 1542 bis zum Brand von 1886 bestehendes Bad mit Wirtschaft im Marzili. Es hiess auch Küpfers Bad.
Standort: Marzilistrasse 6/8
Lit.: Gohl, Heilquellen

Insel
Kurzform des Namens LinkpfeilInselspital

Insel-Friedhof
1729 wurde der alte Friedhof im LinkpfeilInselkloster abgelöst durch den Friedhof beim LinkpfeilHolzwerkhof. Diesen Begräbnisplatz ersetzte von 1815 an der LinkpfeilMonbijou-Friedhof. Standorte: Im Inselkloster: LinkpfeilBundeshaus-Ost, Kochergasse 9; beim Holzwerkhof: Bundesplatz 8 - Bundesgasse 6-12 - Hof und nördlicher Teil des Ostflügels des LinkpfeilBundeshauses-West - Bundesgasse 1

Inselgassbrunnen
LinkpfeilElfenaubrunnen

Inselgässchen
Verbindungsgässchen zwischen LinkpfeilMarktgasse und LinkpfeilKochergasse. Das nördliche Stück hiess im 19. Jh. Juden(-gass)gässchen und heisst seit 1878 Amthausgässchen. Das südliche Stück trägt seit 1963 den Namen Inselgasse.

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Inselgasse
1) LinkpfeilKochergasse
2) LinkpfeilInselgässchen

Inselheim
LinkpfeilEngländerhubel

Inseli
1) Gebiet der Badeanstalt Marzili.
2) Gebiet des Verwaltungsgebäudes und des Restaurants im LinkpfeilTierpark Dählhölzli, hiess im 19. Jh. auch Knechteninseli.
3) Westlichster Teil der Wasserwerkgasse.

Inselibad
Bis gegen 1880 Bad auf dem Areal der Gebäude Wasserwerkgasse 35.
Lit.: Gohl, Heilquellen

Inselisteg
Die schon im 19. Jh. erwähnte, ursprünglich hölzerne Brücke über den LinkpfeilTych bildete früher den Zugang zum LinkpfeilInselibad.

Inselistegbrunnen
LinkpfeilSchiffländtebrunnen

Inselkloster
1285/86 gestiftetes Tochterhaus des Zisterzienserinnen-Klosters Dettligen, das kurz nach Beginn des Klosterbaus in der Gegend von LinkpfeilBrunnadern auf eine Insel beim Altenberg verdrängt wird. Die 1294 zum Dominikanerorden übergetretenen Klosterfrauen werden aus dem sog. Mariental 1295 verjagt und finden Schutz im LinkpfeilPredigerkloster. Erst 1323/27 ziehen sie, nach dem Kauf eines Teils des LinkpfeilJudenfriedhofs 1) an den endgültigen Platz, wo das Kloster 1528 aufgehoben wird. Die Klosterkirche, neu erbaut 1470 und 1507, dient fortan als Kornhaus (LinkpfeilInselspital). Wegen des Patroziniums hiess das I. auch St. Michaels-Inselkloster. Standorte: Im Altenberg: vermutlich Altenbergstrasse 29-39; zuletzt: LinkpfeilBundeshaus-Ost (Kochergasse 9), Kirche in der Nordostecke der Parzelle
Lit.: KDM. 1

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Insel-Kornhaus
1528 wird im Chor der Inselkloster-Kirche ein Kornhaus eingerichtet. 1747 entsteht das I. am Käfiggässchen (LinkpfeilBallenhausgässchen). Das schiefergedeckte Mansardendach erhält erst 1765 Ziegel. 1864 an die Kantonalbank verkauft, dient das I. in der Folge als LinkpfeilGewerbehalle. 1896 erwirbt es die Eidgenossenschaft und bricht es im Juni 1900 für den Bau des LinkpfeilParlamentsgebäudes ab.
Standort: Vor dem Mittelteil des Parlamentsgebäudes, Bundesplatz 15; früher: Käfiggässchen 34
Lit.: KDM. 1

Inselmatte
1) LinkpfeilKreuzmatte (heutiges Inselareal)
2) Flurname im Raume der heutigen Oberzolldirektion westlich der Mühlemattstrasse.

Inselscheuer
Grosses, dem LinkpfeilInselspital gehörendes landwirtschaftliches Gebäude, abgebrochen 1899.
Standort: Monbijoustrasse 2

Inselspital, kurz Insel genannt
1) Nach der Reformation wird das LinkpfeilSeilerinspital ins LinkpfeilInselkloster verlegt, dessen Namen es nach der Vereinigung mit dem LinkpfeilBröwenhaus (1526) annimmt. 1658 umfasst das I. 39 Betten, von 1643 an nimmt es keine Pfründer, sondern nur noch Kranke auf (Wund-Spital). Nach einem Brand im I. von 1713 wird der Neubau nach Plänen F. Beers 1718-1724 unter Abraham Dünz ausgeführt. Die einspringenden Winkel der Südseite werden 1836-1841 überbaut. 1878 umfasst das I. 206 Betten. Nach dem Umzug auf die LinkpfeilKreuzmatte 2) wird das I. 1888 abgebrochen.
Standort: Bundeshaus-Ost (Kochergasse 9) ohne östlichsten Teil
Lit.: KDM. 1; Rennefahrt und Hintzsche, Sechshundertjahre Inselspital, Bern 1954
2) In 7 Gebäuden entsteht 1881/84 nach Friedrich Schneiders Plänen auf der LinkpfeilKreuzmatte das neue I., das immer wieder erweitert, in den Sechzigerjahren des 20. Jh. vollständig durch Neubauten ersetzt wird. Ursprünglich gehörten dazu die heute abgebrochenen Häuser Freiburgstrasse 12, 14, 18, 20, 24, 26 und 32.

Inselstallung
Stallung für den fünfspännigen Inselzug, der u. a. dem Rat für Staatsfuhren zur Verfügung stand. Die I. wurde 1578 erbaut und 1912 beim Bau des LinkpfeilBundeshauses-Nord abgebrochen.
Standort: Ecke Amthausgasse/Inselgasse des Bundeshauses-Nord (Amthausgasse 15)
Lit.: KDM. 1

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Interlaken-Haus, auch Interlappen-Haus
1) Das älteste Sässhaus des Klosters Interlaken befand sich an der Stelle des Westteils des LinkpfeilBéatrice von Wattenwyl-Hauses, Junkerngasse 59b.
2) 1427 erbautes und 1529 umgebautes Sässhaus des Klosters Interlaken. Zweitunterstes Haus der LinkpfeilWendschatzgasse. Abgebrochen kurz vor 1844.
Standort: Südwestteil des LinkpfeilNydegghöflis und Nordseite der Nydegggasse zwischen den beiden Treppen
Lit.: KDM. 2

Interlaken-Mätteli
Im 18. Jh. Name der Parzelle zwischen Kasernen- und Reiterstrasse.

Irrenstation
Städt. I. Holligen LinkpfeilWeyermannshausgut

Irwingianerkirche
1867 erbaute Kapelle, abgebrochen um die Jahrhundertwende. Nach ihr hat die Kapellenstrasse ihren Namen.
Standort: Monbijoustrasse 22

Isenhuthaus
1340 stiftet Ita Isenhut für 13 Frauen ein Pfründerinnenhaus bei der LinkpfeilSchaal an der LinkpfeilKramgasse. 1389 wird das I. in den obern Teil des Hauses Junkerngasse 37 verlegt. Gegen Ende des 15. Jh. gehört das Haus Heinrich Matter.
Lit.: KDM. 2

Israelitenwirtschaften
Noch in der ersten Hälfte des 19. Jh. durften die Juden nur in zwei besonders bezeichneten Wirtschaften verkehren. 1836 befanden sich diese an der Aarbergergasse in den Häusern Nrn. 22 und 47.

Israelitischer Friedhof
LinkpfeilJudenfriedhof 2)

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Italia, Casa d'
Café LinkpfeilAebi

Italie, Hôtel d'
LinkpfeilContinental 1)

Italien, Café
Kurz nach der Eröffnung der Galerie LinkpfeilRebold im selben Hause entstandenes Restaurant, das in den Sechzigerjahren des 19. Jh. wieder verschwand. Im gleichen Hause befand sich bis in die ersten Jahre des 20. Jh. der Mohrenkeller.
Standort: Kramgasse 10

Ittgraben
Östlicher der beiden, das Wylerholz in nördlicher Richtung durchquerenden Gräben.

Jammerthal
Nach Gruner das Feld zwischen Donnerbühl und Länggasse.

Japan-Haus
Spezialgeschäft für japanische Waren, das vor seiner Verlegung ins Haus Spitalgasse 40 dem Haus an der Stelle des LinkpfeilBundeshauses Inselgasse (Inselgasse 1) in der ersten Hälfte des 20. Jh. den Namen gegeben hat.

Jaussigut
In der zweiten Hälfte des 19. Jh. Name des Bauerngutes nördlich der Breitenrainstrasse. Das Areal wird heute von der Allmendstrasse durchzogen. Das J. hiess auch Breitenraingut auf dem Wylerfeld. Standort des Herrenstocks: Breitenrainstrasse 12

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Jenner, Villa von J.
Muristrasse 53. Der Neorenaissance-Backsteinbau von 1895, errichtet von Rudolf von Wurstemberger, dient heute als tschechoslowakische Botschaft.

Jenner-Haus
1) LinkpfeilBöhlen-Haus
2) Im letzten Viertel des 16. Jh. erbaute Häuser Hotelgasse 12 und 14. Abgebrochen 1939.
3) 1894 abgebrochenes Haus auf dem Nordostteil des Bundesplatzes.
4) Gerechtigkeitsgasse 42. 1732 erwirbt Niklaus Jenner das 1645/48 aus zwei schmalen Häusern vereinigte Gebäude und lässt es in den zwei folgenden Jahren von Albrecht Stürler neu erbauen.
Lit.: KDM. 2

Jennerspital, Kinderspital
Freiburgstrasse 23. Julie von Jenner (1787-1860) stiftete bei ihrem Tod ein Kinderspital, das 1862-1902 an der Gerechtigkeitsgasse 60 (LinkpfeilNägelihaus 1)) eingerichtet war und nachher einen Neubau südlich des LinkpfeilInselspitals 2) beziehen konnte. Erst der Erweiterungsbau aus der Mitte der Siebzigerjahre des 20. Jh. brachte eine namhafte Vergrösserung des J.

Jenny, Café
Café LinkpfeilSeiler

Jenzergässchen
Im späten 19. Jh. Name des kleinen Gässchens, das ursprünglich die LinkpfeilSchauplatzgasse mit der LinkpfeilSwaflanzgasse verband. Später führte es von der Schauplatzgasse durch Innenhöfe in die Gurtengasse. Aufgehoben 1917.
Standort: Zwischen den Häusern Schauplatzgasse 23 und 27

Jodokus-Kapelle
Auf dem LinkpfeilChutzen-Gut soll sich eine J. befunden haben.
Lit.: Walthard, Description

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Johanneskirche
Breitenrainstrasse 26. Nach der schon 1872 erfolgten Gründung eines Kirchenbauvereins und eines Fonds zum Bau einer Lorrainekirche, baut Rudolf Ischer nach Plänen von Karl Moser und Curjel in den Jahren 1892/93 die J. Der Konfirmandensaal von 1908 wird bei der Gesamtrenovation von 1953/54 in den Kirchenraum einbezogen. Das Geläute zählt 3 Glocken, die Orgel 39 Register.

Johannes-Kirchgemeindehaus
Wylerstrasse 5. 1935 als Nebengebäude der LinkpfeilJohanneskirche erbaut.

Johanniterhaus, auch Buchseehaus
Das 1529 säkularisierte Sässhaus der Johanniter-Komturei von Münchenbuchsee wurde 1688 zusammen mit 4 westlich anstossenden Häusern abgebrochen und als Kornmagazin neu aufgebaut. Dieses Kornhaus hiess fälschlicherweise St. Johannsenhaus. Abgebrochen 1857/58 für den Bau der katholischen Kirche St. Peter und Paul.
Standort: Ostteil der Christkatholischen Kirche, Rathausgasse 2
Lit.: Durheim, Beschreibung

Joliette
Der frühere Name der J. war Meierei oder Viererhaus untenaus. Die J. war im 19. Jh. eine Kaffeewirtschaft. Nach dem ersten privaten Eigentümer hiess sie im frühen 19. Jh. auch Harder-Besitzung.
Standort: Laubeggstrasse 1

Jolimont
1) Landgut zwischen Kasthofer- und Jolimontstrasse. Der Herrenstock (Kasthoferstrasse 38) wurde zu Beginn des 18. Jh. erbaut.
2) Landsitz in der Enge (Reichenbachstrasse 51). An ihn erinnert der Name der Pension J. (Reichenbachstrasse 39). Der Name J. tritt nicht vor 1823 auf. Die ganze Besitzung diente 1839-1881 als private Anstalt für Geisteskranke und hiess «Zur Hoffnung».
Lit.: Morgenthaler, Felsenau

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Jordans Haus
LinkpfeilBeginenhäuser 3)

Jorden
Südwestlicher Teil des Gr. LinkpfeilBremgartenwaldes. Das LinkpfeilHirschenmösli trennt den östlichen Vorderen J. vom westlichen Hinteren J. Der Name soll vom Jordan in Israel herrühren und im Zusammenhang mit dem schon im 18. Jh. genannten Bethlehem stehen.

Jubiläumsplatz und -strasse
Der Name erinnert an die Festspiele zur Siebenhundert-Jahr-Feier der Stadt Bern von 1891. Die Zuschauertribüne befand sich auf dem J.platz, das Bühnengebäude schloss westlich an. Der Eingang zum Festgelände befand sich an der Thunstrasse (heute Haus Nr. 36).

Jucker
Im letzten Jahrhundert üblich für LinkpfeilJuker

Judenfriedhof
1) Heutige Parzelle des LinkpfeilBundeshauses-Ost (Kochergasse 9). Dieser Friedhof wird von 1323 an stückweise vom LinkpfeilInselkloster erworben.
2) Am 5. September 1871 wird der Israelitische Friedhof im Wankdorf (Papiermühlestrasse 112) eröffnet. Vorher benützte die 1848 gegründete israelitische Kultusgemeinde den Friedhof von Hegenheim (Elsass).
Lit.: Messinger, Geschichte der Juden

Judengässchen, auch Judengassgässchen
LinkpfeilInselgässchen

Judengasse
1) LinkpfeilKochergasse (vor 1740)
2) LinkpfeilAmthausgasse (nach 1740)

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Judentor
Ursprünglich mit Graben und Brücke versehener Torturm am Westausgang der Judengasse (LinkpfeilKochergasse) erbaut zwischen 1458 und 1473. Wahrscheinlich 1678 beim Bau des LinkpfeilBallenhauses abgebrochen.
Standort: Ca. 20 m vor dem Haupteingang des LinkpfeilParlamentsgebäudes (Bundesplatz 15)
Lit.: Hofer, Wehrbauten

Juge, Café
Café du LinkpfeilCommerce

Jugendheim, Städtisches
LinkpfeilNotasyl

Juker, Oberer
LinkpfeilWiener Café

Juker, Unterer
Kramgasse 49/Münstergasse 44. Das in den Siebzigerjahren des 19. Jh. von der Brauerei Juker eröffnete Restaurant wechselte mit ihr in den letzten Jahren des 19. Jh. den Namen auf zum Gurten, hiess aber im 20. Jh. bald wieder z. U. J.

Jungiturm
Turm der äussern Mauer der 4. LinkpfeilStadtbefestigung, erbaut 1345, abgebrochen 1826 beim Bau des LinkpfeilGr. Zuchthauses.
Standort: Ostseite des Hofes der LinkpfeilBollwerkpost (Bollwerk 25)
Lit.: Hofer, Wehrbauten

Junkerngassbrunnen, auch Löwenbrunnen
Der älteste Brunnen der Junkerngasse stand unterhalb des Unteren Gerechtigkeitsgässchens (vor 1526 errichtet). Der J. von 1596 erhält 1635 einen neuen Stock von Joseph Plepp. Wahrscheinlich trug er ein Werkmeister-Standbild. 1696/98 werden Trog und Figur ersetzt, diese durch einen Löwen. 1756/57 entsteht ein neuer Stock und ein neuer Löwe, der den Bubenbergschild hält. Die ganze Anlage wird 1869 durch den heutigen Brunnen mit Granittrog und Löwen aus bronziertem Zinkguss ersetzt.
Standort: Zwischen dem Eingang zum LinkpfeilBubenbergrain und Junkerngasse 34
Lit.: KDM. 1

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Junkerngasse
Bis zum Ende des 16. Jh. trug die J. zusammen mit der LinkpfeilMünstergasse den Namen LinkpfeilKirchgasse. 1596 heisst sie Edle Gasse, seit 1632 J. Von 1798 bis 1803 hiess sie Freie Gasse. Der 1842/52 abgebrochene unterste Teil hiess auch LinkpfeilWendschatzgasse.
Lit.: KDM. 2

Junkerngassgässchen, Ob. u. Unt.
LinkpfeilGerechtigkeitsgässchen, Ob. und Unt.

Junkernschanze
LinkpfeilKleine Schanze

Jurahaus
Bubenbergplatz 5. Das alte Jonquière-Haus wurde 1873 von A. J. Tribolet auf der Südseite erweitert und zum Hotel Jura ausgebaut, welches 1951 geschlossen wurde. 1952 entstand der heutige Bau.
Lit.: O. Frick, Die Jura-Besitzung und ihre Geschichte, Bern 1952

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