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Historisch-topographisches Lexikon der Stadt Bern

von Berchtold Weber (1976)

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Bachhäuschen
Kleines Haus südlich der Freiburgstrasse, dort wo der Stadtbach diese unterquert.
Standort: Etwas nördlich des Hauses Freiburgstrasse 69

Bachstrasse
Der Name B. bezeichnete bis 1941 die heute zum Erlenweg gehörende Strasse westlich der Häuser Marzilistrasse 34-44.

Bäckereiweg
Der Name erinnert an die Bäckerei Arn, die seit der Überbauung der Konrad & Wyder-Besitzung (ca. 1880) am B. stand.

Bad
1) Äusseres LinkpfeilAusserbad
2) Inneres LinkpfeilInnerbad

Bäder
LinkpfeilAusserbad, LinkpfeilBubenseelein, LinkpfeilFrickbad, LinkpfeilInnerbad, LinkpfeilInselibad, LinkpfeilLaufeneggbad, LinkpfeilLorrainebad, LinkpfeilMarzilibad, LinkpfeilMattenbühlbad, LinkpfeilMattenhof, LinkpfeilPelikan, LinkpfeilSchwimmschule, LinkpfeilVolksbad

Badergraben
LinkpfeilGrabenpromenade

Baders Hahnen
Ein im 18. Jh. erwähnter privater Anschluss am städt. Trinkwassernetz an der Südseite der LinkpfeilSpitalgasse.
Lit.: Morgenthaler, Trinkwasser

Badgassbrunnen
Hölzerner Brunnen, 1685 längs der Plattform-Ostmauer errichtet. 1747 durch eine steinerne Anlage ersetzt.
Standort: Gegenüber Badgasse 1
Lit.: KDM. 1

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Badgasse
Bis in die Mitte des 19. Jh. hiess die B. Im Spitz oder Spitzlaube. Am Westende der B. befand sich das LinkpfeilFrickbad. An der Ostseite wurden 1828 zwei Bäder behördlich geschlossen. Die Gärten gegen die Aare wurden beim Bau und beim Ausbau der LinkpfeilAarstrasse (1861/65 und 1966/67) erheblich verkleinert. In den Jahren 1916/32 baute die Gemeinnützige Baugenossenschaft die Häuser 21-51 neu nach Plänen von Karl Indermühle. 1951/52 wurden von der gleichen Bauherrin auch die Häuser gegen den LinkpfeilBubenbergrain neu gebaut. Nr. 1a hat noch die Lauben, die einst die ganze Gasse säumten. Im ausgehenden Mittelalter gab es auch Häuser am Fuss der Plattformmauer.
Lit.: KDM. 2

Badstöckli
Stöckli des LinkpfeilAusserbades.
Standort: Sandrainstrasse 6

Badstubengraben
LinkpfeilGrabenpromenade

Badweiher
LinkpfeilSchwimmschule

Bahnhöfe
LinkpfeilFischermätteli 2), LinkpfeilGüterbahnhof, LinkpfeilHauptbahnhof, LinkpfeilObstbergbahnhof, LinkpfeilSüdbahnhof 1).

Bahnhofplatz
Bei der Schleifung der Mauern und Türme der 3. LinkpfeilStadtbefestigung 1830/32 entstand zwischen LinkpfeilBurgerspital und LinkpfeilNeuengasse ein Platz, der zuerst wegen der benachbarten Kavalleriekaserne Kasernenplatz, dann bald Spitalplatz hiess. Auf ihm fand der Kabismarkt statt. Dieser Name bezeichnete zuweilen den ganzen Platz. Bei der Einführung der LinkpfeilSCB wurde der Kopfbahnhof auf dem westlichen, Hundmatte genannten Teil des Platzes errichtet, während der östliche Teil fortan B. hiess.

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Bahnstrasse
Vor 1960 hiessen die südwestlichen Teile der B. Ladenwandstrasse.

Balderstrasse
Der altgermanische Gott Baldur soll auf dem LinkpfeilVejelihubel ein Heiligtum gehabt haben, wie 1914 in der Begründung der Benennung der B. angeführt wurde.

Bali
Café LinkpfeilEmmenthalerhof

Ballenhaus
1678 durch Überdachung der beiden gezinnten Mauerzüge nördlich des LinkpfeilSchindelturms erbaut. Seit 1697 fanden im B. Theatervorführungen statt. 1804-1820 war es Exerzierhalle der Stadtgarnison. Abgebrochen 1820 für den Bau des LinkpfeilCasino1).
Standort: Ostflügel des LinkpfeilParlamentsgebäudes, Bundesplatz 15
Lit.: KDM. 2

Ballenhausgässli
Bis zum Bau des LinkpfeilCasinos 1) 1820 Name der südlichen Fortsetzung des LinkpfeilKäfiggässchens auf dem LinkpfeilBundesplatz. Die Achse des B. lag parallel zu der des Käfiggässchens, befand sich aber ca. 10 m weiter östlich.

Ballenhausturm
LinkpfeilSchindelturm

Ballonhalle
Papiermühlestrasse 92. Ursprünglich für die Fesselballone der Armee gebaut, diente die B. seit ca. 1910 auch als Hangar für Militär- und Privatflugzeuge.

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Bank, Eidgenössische
Schweizerische LinkpfeilBankgesellschaft

Bank in Bern
Diese Bank existierte von 1910 bis 1932.
Standort: Schwanengasse 8
Lit.: Schaufelberger, Bankwesen

Banken
LinkpfeilBankgesellschaft, LinkpfeilBank in Bern, LinkpfeilBerner Handelsbank, LinkpfeilBoden-Creditanstalt, Linkpfeilvon Büren (LinkpfeilEffingerhaus), LinkpfeilDeposito-Cassa, Linkpfeilvon Ernst, Linkpfeilvon Ernst Armand, LinkpfeilErsparniskasse Burgerliche, LinkpfeilErsparniskasse für die Einwohner des Amtes Bern (LinkpfeilMarcuard), LinkpfeilFastnacht & Buser, LinkpfeilGewerbekasse, von Grenus (LinkpfeilGrenus-Haus), LinkpfeilHypothekarkasse, LinkpfeilKantonalbank, LinkpfeilKreditanstalt (LinkpfeilMarcuard), LinkpfeilMarcuard, Müller (LinkpfeilTscharnerhaus 3), LinkpfeilNägeli (LinkpfeilAmthaus 1), LinkpfeilNationalbank, LinkpfeilSchnell, LinkpfeilSpar- und Leihkasse, LinkpfeilWagner.

Bankenkeller
LinkpfeilHotelkeller

Bankgesellschaft, Schweizerische
Bubenbergplatz 3. Die 1863 als Eidgenössische Bank gegründete B. verlegte 1891 ihren Hauptsitz nach Zürich und trägt seit 1945 den heutigen Namen.
Lit.: Schaufelberger, Bankwesen

Bankgässchen
Name des Gässchens südlich des 1867 errichteten Gebäudes der Eidgenössischen Bank, das 1952/53 die Schweiz. LinkpfeilBankgesellschaft neu erbauen liess.

Bannwartenhubel
LinkpfeilBawartehubel

Bannwartenweg
LinkpfeilGlasbrunnenstrasse

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Banques, Café des
LinkpfeilNational 1)

Bär, Grosser
1622 auf der LinkpfeilGatschethöhe erbaute Bastion.
Standort: Areal des LinkpfeilFrauenspitals (Schanzeneckstrasse 1) und der Generaldirektion LinkpfeilSBB (Hochschulstrasse 6).
Lit.: Hofer, Wehrbauten

Bär, Kleiner
1622 erstellte und 1834 ausgeebnete Bastion.
Standort: Bogenschützenstrasse
Lit.: Hofer, Wehrbauten

Barcelona
1) Bis ins letzte Jahrzehnt des 19. Jh. hiess das im Ersten Weltkrieg verschwundene Café B. Spanische Weinhalle.
Standort: Waisenhausplatz 9
2) LinkpfeilCardinal 1)

Bäreck
Bärenplatz 2. Nach der 1861 wegen des Abbruchs erfolgten Verlegung des LinkpfeilBärens wurde im Neubau das Hotel de l'Europe eröffnet, das bis 1874 existierte. Das heutige Haus B. mit dem gleichnamigen Restaurant entstand 1932.
Lit.: KDM. 6

Bären
Schauplatzgasse 4. Der 1519 eröffnete Gasthof befand sich bis 1861 im Haus Bärenplatz 2 (LinkpfeilBäreck), das 1725 neu gebaut worden war. Der Neubau von 1860 am heutigen Standort des B. wich 1958 zusammen mit dem Haus Bärenplatz 6 von 1853/54 einem modernen Bau.
Lit.: KDM. 6

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Bärenbrunnen
1) LinkpfeilBärenplatz-Brunnen
2) LinkpfeilZähringerbrunnen

Bärengraben
1) Nachdem schon seit 1480 in den Stadtgräben gelegentlich Bären gehalten worden waren, wurde der erste B. 1513 am LinkpfeilBärenplatz eröffnet. Aufgehoben und zugeschüttet wurde der erste B. 1763. Der nördlichste Teil des Bärenplatzes hiess schon im 15. Jh. gelegentlich Tiergraben.
Standort: Zwischen den Häusern Bärenplatz 2 und 3, 5 und 7
2) Der zweite B. wurde 1764 eröffnet und 1825 aufgehoben. In den Jahren 1798-1810 stand er leer. Zugeschüttet wurde er 1830 beim Bau des Grossen LinkpfeilZuchthauses.
Standort: LinkpfeilBollwerkpost, Süd-Teil, Bollwerk 25
3) Der dritte B. wurde 1825 eröffnet und 1857 wegen der Einführung der LinkpfeilSCB aufgehoben.
Standort: Eisenbahnareal nördlich des Stellwerks, Bollwerk 14
4) Der vierte B. (Muristalden 4) wurde in den Jahren 1856/57 von Tschiffeli erbaut. 1892 wurde der «Bärenstein» («Erst Bär hie fam») an der Nordseite der Brüstung eingesetzt. Dieser Stein war früher im Portal des LinkpfeilKlösterli-Friedhofs eingemauert gewesen. Der hintere, kleine Graben für Jungbären entstand 1924. Die Renovation von 1974/75 brachte einige betriebliche Erleichterungen
Lit.: KDM. 1
5) Café B. Muristalden 1. Kurz nach der Eröffnung der LinkpfeilStrassenbahn B.-Bahnhof-Bremgarten-Friedhof (1890) entstand im nordöstlichen Zollhaus der LinkpfeilNydeggbrücke das Café B.

Bärenhöfli
1) Hinteres oder altes B. In der Mitte des 19. Jh. bestehende, 1866 abgebrochene Wirtschaft im südlichen Teil des Eckhauses Bundesplatz/Schauplatzgasse (LinkpfeilKantonalbank).
2) Vorderes oder neues B. Um die Mitte des 19. Jh. eröffnete Wirtschaft, die vom 1. Juli 1867 an B. heisst und 1896 beim Abbruch des Hauses verschwindet.
Standort: Auf dem Bundesplatz, 20 m südlich des Hauses Käfiggässchen 32
3) Zeughausgasse 41. Im Anschluss an den Abbruch von 2) eröffnete Kaffeehalle.

Bärenplatz
An der Stelle des heutigen B. befand sich seit 1256 der Graben vor der 2. LinkpfeilStadtbefestigung. 1513 wird der nördliche Teil als LinkpfeilBärengraben abgetrennt. 1578 verschwindet die Brücke vor dem LinkpfeilKäfigturm, und 1579 wird der Südteil des Grabens aufgefüllt. Kurz vorher beginnt die Überbauung des östlichen Zwingelhofes. Der Südteil des Platzes wird zum Heu- und Holzmarkt. 1668/69 wird der Rossmarkt hierher verlegt. Nach der Aufhebung des LinkpfeilBärengrabens wird auch dieser Platzteil ausgeebnet und heisst im nördlichsten Teil Holzmarkt und im mittleren Teil Viehmarkt. Der Name B. kommt erst in der Mitte des 19. Jh. auf.
Lit.: KDM. 2

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Bärenplatz-Brunnen
1840 wird der neugotische Brunnen von Bargetzi (nach einem Entwurf von Rudolf von Sinner) in der Nordwestecke des heutigen LinkpfeilBundesplatzes an Stelle des Fischbrunnens (LinkpfeilWaisenhausplatz-Brunnen ) aufgestellt. 1901 wird der B. in die Mitte des LinkpfeilBärenplatzes versetzt. 1904 wird die Sandstein-Plastik «Spielende Bären» von F. Huttenlocher nach einem Entwurf von Rudolf Münger auf den Brunnen gestellt (Bärenbrunnen). 1935 wird diese Gruppe durch den «Berner Söldner» von W. Linck ersetzt.
Standort: Zwischen den Häusern Bärenplatz 4 und 9
Lit.: KDM. 1

Bärenstübli
Nach 1861 Name des Restaurants im Hotel LinkpfeilBären.

Barfüsserfriedhof
Friedhof des LinkpfeilBarfüsserklosters, dient nach der Reformation bis 1804 dem mittleren Teil der Stadt ; wurde dann in einen LinkpfeilBotanischen Garten umgewandelt und nach 1863 an Private verpachtet bis zum Bau des LinkpfeilCasinos2).
Standort: Hofgarten der LinkpfeilStadtbibliothek und westlichster Teil der LinkpfeilHerrengasse
Lit.: Bloesch, Bern

Barfüssergässlein
LinkpfeilBibliotheksgässchen

Barfüsserkirche
In der 1405 neu erbauten Kirche des LinkpfeilBarfüsser- oder Franziskanerklosters fand 1528 die Berner Disputation statt. Die B. wurde 1535 abgebrochen.
Standort: Nordostecke des LinkpfeilCasinos 2), Herrengasse 25 und nördlich davon
Lit.: KDM. 3

Barfüsserkloster
Die seit 1255 in Bern ansässigen Barfüsser (Franziskaner) mussten nach dem Stadtbrand von 1405 das B. neu aufbauen. Der Baubestand von 1483 blieb bis zum Teilneubau für die LinkpfeilHochschule 1685 erhalten.
Standort: LinkpfeilCasino 2), Herrengasse 25
Lit.: KDM. 3

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Bars
LinkpfeilGastgewerbe

Bastionen
Die LinkpfeilStadtbefestigung umfasste im Westen folgende 7 Schanzen und Bastionen (von Nord nach Süd) :
1) LinkpfeilFreitagsschanze
2) B. LinkpfeilHohliebe 2)
3) B. LinkpfeilGrosser Bär
4) B. LinkpfeilMeyenburg
5) B. LinkpfeilKleiner Bär
6) B. LinkpfeilChristoffel
7) B. LinkpfeilWächter
Nicht ausgeführt wurden die östlich anschliessenden B. Felsen (LinkpfeilVannazhalde) und LinkpfeilMarzili. 2)-5) bilden die Grosse, 6) und 7) die LinkpfeilKleine Schanze.
Lit.: Hofer, Wehrbauten

Baumann, Café
Café LinkpfeilSeiler

Baumgarten
1) Bolligenstrasse 18/20. Der Herrenstock aus dem 17. Jh. weicht 1740/50 dem heutigen Herrenhaus, das 1844/45 nach Plänen von Friedrich Studer stark erweitert wird. Der Dachausbau erfolgte um 1920. Die Restauration von 1957/58 stellte den früheren Zustand wieder her. Das Bauernhaus wurde 1690 erbaut.
Lit.: KDM. 6
2) LinkpfeilBeaulieu

Baumgarten, Vorderer
Bolligenstrasse 12. Zu Beginn der Achtzigerjahre des 19. Jh. erstmals erwähntes Landhaus.

Baurgut
LinkpfeilRabbental

Bavaquerain
Bis zum Anfang des 19. Jh. Name einer Parzelle im LinkpfeilEngemeistergut.
Standort: Hang westlich des Tiefenauspitals

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Bawartehubel, Bannwartenhubel
Östlichste Erhebung im Gr. Bremgartenwald (Koord.: 598900/201600)

Béatrice von Wattenwyl-Haus
Junkerngasse 59. 1446 Zusammenschluss des östlichen und mittleren Teils des Hauses. Der westliche Teil, das frühere Sässhaus des Klosters Interlaken kommt 1705 dazu. Die Renovation von 1957/58 hat versucht, den Zustand nach dem Umbau von 1560/62 zu restaurieren. Mit Vertrag von 1929 geht das Haus nach dem Tode des Donators Jakob Emanuel von Wattenwyl 1934 an die Eidgenossenschaft über und trägt seither den Namen der Gattin des Verstorbenen. Es dient heute für Empfänge des Bundesrates.
Lit.: KDM. 2

Beaujolais, Le
Café LinkpfeilSchmutz

Beaulieu
1) Hochfeldstrasse 101. Landgut westlich der Neubrückstrasse. Das heutige Herrenhaus wurde 1735 errichtet. Sein Vorgängerbau ersetzte zu Beginn des 17. Jh. vermutlich eines der beiden LinkpfeilBremgartnerhäuser, Baumgarten genannt.
Lit.: NBTb 1933
2) Erlachstrasse 3. Im letzten Jahrzehnt des 19. Jh. eröffnetes Restaurant.

Beaumont
1) Kurz vor 1845 erbauter Landsitz an der Südwestecke der Verzweigung Schwarzenburgstrasse/Seftigenstrasse. Nach einem Besitzer hiess es im 19. Jh. auch Bürkigut.
Standort: Seftigenstrasse 10
2) Seftigenstrasse 32. Im letzten Jahrzehnt des 19. Jh. eröffnete Wirtschaft.

Beaumontweg
Name nach dem Landgut Beaumont. Der B. hiess vor 1915 Oberer B., der heutige LinkpfeilBürkiweg dagegen Unterer B.

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Beauregard
LinkpfeilSimplon

Beau-Séjour
In der Zeit des Ersten Weltkriegs bestehende Pension im Haus Frohbergweg 14.

Beau-Site
1) Das in der Mitte des 19. Jh. zum herrschaftlichen Landhaus ausgebaute Gebäude wird 1932 abgebrochen. Dort befand sich vor der Eröffnung des LinkpfeilBeaulieus 2) eine Wirtschaft.
Standort: Länggass-Strasse 14
Lit.: Morgenthaler, Felsenau
2) Schänzlihalde 11/17. Das im 1. Jahrzehnt des 20. Jh. als Hotel eröffnete Gebäude wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg Privatspital.
3) Landhaus an der Muristrasse. Das dazugehörige Bauernhaus hiess Bodenscheuer.
Standort: Muristrasse 73

Beginenhäuser
Vor der Reformation gab es in Bern folgende B.:
1) Graue Schwestern, welche Kerzen herstellten im Haus Herrengasse 9, nach 1518/20 Junkerngasse 41.
2) Weisse Schwestern, welche Hostien backten im LinkpfeilBröwenhaus.
3) 1331 in Meister Jordans Haus, Junkerngasse 48.
4) «an der Bruck» bis 1288 ausserhalb der Stadt, dann in der Stadt, vermutlich in der Mattenenge.
5) «bei den Predigern» im Dietrichshaus, dem hintern Teil des LinkpfeilSchützenhauses, vermutlich Zeughausgasse 17.
Lit.: KDM. 2; Howald, Brunnen 1

Bei den Eichen
Parkartige Waldparzelle in der Südostecke der Kreuzung Neubrückstrasse/Studerstrasse. 1809 wurde die LinkpfeilKühhütte abgebrochen. Mit 350 Baumarten entstand eine botanische Sammlung (Arboretum), die heute noch zum Teil besteht. Es wurde auch ein Pavillon errichtet. 1893 Studerstein eingeweiht (Erinnerung an Gottlieb Studer, 1804-1890, der von dort, vom Eichplatz aus ein Alpenpanorama gezeichnet hat).

Bei der grossen Tanne
Name im Könizbergwald (Koord.: 597900/198500).

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Beinhaus zu St. Vinzenzen
LinkpfeilMichaelskapelle

Belletruche-Keller
Kurz vor dem Ersten Weltkrieg geschlossene Kellerwirtschaft, deren Name auf das Rebgut am Genfersee hinwies.
Standort: Junkerngasse 41

Bellevue
1) Landhaus an der Seftigenstrasse 95.
2) Landgut von 1); es umfasste in der Gde. Bern das Areal des LinkpfeilZieglerspitals.
3) Militärstrasse 42. Gegen Ende der Siebzigerjahre des 19. Jh. zusammen mit der LinkpfeilKaserne 4) entstandene Wirtschaft.
4) Kochergasse 5. Das 1864 westlich der (neuen) LinkpfeilMünzstatt erbaute Hotel wird 1911 mit dieser und dem LinkpfeilHallerhaus 3) abgebrochen und neu gebaut. Seit dem letzten Jahrzehnt des 19. Jh. lautet der Name Bellevue-Palace.
5) Pension LinkpfeilLötschberg & International

Bellevue-Garage
LinkpfeilGerberngraben

Belmont
1) Landgut bei der Äussern Enge. Standort des Hauses: Reichenbachstrasse 6
2) LinkpfeilEngehof
3) LinkpfeilEnge, Äussere

Belpstrassbrunnen
Brunnen an der Ostseite der Anlage an der Schwarztorstrasse. Nach einem Entwurf des Bildhauers Bergmann für den Garten des Musterhotels «Hospes» an der Landesausstellung 1914 ausgeführt.
Lit.: Schenk, Brunnen

Belvedere
Münzterrasse, Rundterrasse beim LinkpfeilMünztor.

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Belvoir
1) Villa an der Schänzlistrasse 25, vormals Bauernhaus des Obern LinkpfeilSpitalackergutes.
2) Name der Überbauung am Westende der LinkpfeilLerberstrasse (1970/73).

Benz, Café
In den Sechzigerjahren des 19. Jh. gab es im Haus Münstergasse 68 ein Café B.

Berchten, Café
LinkpfeilLuntenhüsi

Berchtoldsbrunnen
LinkpfeilZähringerbrunnen

Bergheim
LinkpfeilFavorite

Bern
Herzog Berchtold V. von Zähringen, Rektor von Burgund, gründete um 1190 (traditionell wird 1191 angenommen) B. und sicherte den östlich davon gelegenen Aareübergang mit der LinkpfeilBurg Nydegg. B. gehörte territorial zum Reichshof Bümpliz und kirchlich zur Augustinerpropstei Köniz. Von 1276 an trennte der Graben östlich des LinkpfeilHeiliggeistspitals die Kirchgemeinden B. und Köniz. Die Gründungsstadt reichte vom untern Ende der LinkpfeilGerechtigkeitsgasse bis zum LinkpfeilZytglogge (Zähringerstadt). 1256 erfolgte eine erste Erweiterung bis zum LinkpfeilKäfigturm unter der Herrschaft Peters von Savoyen (Savoyerstadt, innere Neuenstadt). Die bis zur Schleifung der Schanzen im 19. Jh. letzte Stadterweiterung bezog 1344/46 auch das Heiliggeistspital ein (äussere Neuenstadt). LinkpfeilStadtbefestigung. Der Name B. scheint keltischen Ursprungs zu sein. Er ist 1208 erstmals belegt.
Lit.: KDM. 1

Berna
1) Von den Sechzigerjahren des 19. Jh. bis kurz vor dem Ersten Weltkrieg gab es im Haus Schauplatzgasse 33 ein Café B., das bis gegen 1880 Bernerhalle hiess.
2) In der Zeit des Ersten Weltkriegs bestehende Pension im Haus Schanzeneckstrasse 19.
3) Kinema B. Im Hause Beundenfeldstrasse 32 gab es zu Beginn des Ersten Weltkrieges für kurze Zeit ein Kino B.

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Bernabrunnen
Der B. wurde 1858 errichtet. Erst 1863 wurde die Bernastatue von Raphaël Christen aufgestellt. Bei dieser Gelegenheit wurde die zuerst falsche Reihenfolge der «4 Jahreszeiten» berichtigt.
Standort: Hof des LinkpfeilBundeshausWest West
Lit.: Schenk, Brunnenchronik

Bernerhalle
LinkpfeilBerna 1)

Berner Handelsbank
Diese 1862 gegründete Bank übernahm 1916 die Privatbank Grenus & Cie (LinkpfeilGrenus-Haus ) und ging 1938 an die LinkpfeilBankgesellschaft über. Standorte: Bis in die Neunzigerjahre des 19. Jh. Spitalgasse 40, dann für knapp zwei Jahrzehnte Bundesgasse 4, zuletzt Bundesgasse 14
Lit.: Schaufelberger, Bankwesen

Bernerhof
Bundesgasse 3. Das 1859 eröffnete Hotel, das anfangs französisch «Hôtel de la Couronne» hiess, liess der Wirt der bisherigen LinkpfeilKrone 1), Krafft, in den Jahren 1856/58 von Friedrich. Studer bauen. Zu diesem Zweck musste der LinkpfeilViehmarkt an den Klösterlistutz verlegt werden. In den Jahren 1907/08 wurde der B. umgebaut und von 185 auf 220 Betten vergrössert. Seit 1923 gehört der B. der Eidgenossenschaft und dient als Verwaltungsgebäude.
Lit.: Livre d'or du Grand Hôtel et Bernerhof, Berne 1913

Bernhardsbrunnen
1285 ist der Brunnen von LinkpfeilBrunnadern beato Bernhardo geweiht.

Bern-Neuenburg-Bahn
LinkpfeilDekretsbahn

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Bersethgut
LinkpfeilFriedeck

Bersethweg
Bis 1964 Name dreier paralleler Verbindungswege zwischen Bovet- und Sulgenbachstrasse, welcher an die Besitzer der LinkpfeilFriedeck erinnerte.

Bertha Trüssel-Haus
LinkpfeilHaushaltungsschule

Besenscheuer
Bauernhaus in der Nordwestecke der Kreuzung Schwarzenburgstrasse/Eigerplatz, abgebrannt am 22. Mai 1893.
Standort: Schwarzenburgstrasse 2

Besenscheuerweg
LinkpfeilTscharnerstrasse

Bethanien
LinkpfeilTiefenau

Bethlehemgrübli
Senke im Gr. Bremgartenwald zwischen LinkpfeilGlasbrunnen und Murtenstrasse (Koord.: 597200/200050).

Bethlehemsträsschen, -weg
LinkpfeilGlasbrunnenstrasse

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Bettlerbrünnlein
Seit dem Bau des LinkpfeilBurgerspitals Name des Brunnens bei der LinkpfeilPassantenherberge.
Lit.: Morgenthaler, Trinkwasser

Beundenfeld
1) Flurbezeichnung beidseits der Papiermühlestrasse zwischen Laubeggstrasse und LinkpfeilGuisanplatz.
2) Kasernenstrasse 31. In den ersten Jahren des 20. Jh. eröffnete Wirtschaft. Sie ersetzte den LinkpfeilBeundenhof.

Beundenfeld, Unteres
Am Ende des 19. Jh. Name der Häuser Scheibenstrasse 21-25.

Beundenhof
Im letzten Jahrzehnt des 19. Jh. eine Wirtschaft an der Schönburgstrasse in der Nähe der LinkpfeilKaserne 4).

Beundenweg
Vom letzten Viertel des 19. Jh. an bis 1941 Name des nördlichen Teils der Schönburgstrasse.

Bibliothekgalerie
1773/75 errichtetes Gebäude als nördliche Fortsetzung des Westflügels der LinkpfeilHochschule. Letztes Werk von Niklaus Sprüngli. 1790/91 Bau des Verbindungstrakts zum LinkpfeilAnkenwaagkornhaus. 1801 Aufstellung der ornithologischen Sammlung aus dem Legat Pfarrer Sprünglis. Daher im ganzen 19. Jh. der Populärname Vögelibibliothek. 1813-1894 Historisches Museum (1881-1894 auch die Bestände aus dem LinkpfeilZeughaus umfassend). 1813-1881 Naturhistorisches Museum. 1905/09 abgebrochen. Die Nordfassade der B. wird 1911 unter Schutz gestellt und am LinkpfeilThunplatzbrunnen wieder aufgerichtet.
Standort: Südabschluss der Hotelgasse, vor dem heutigen Westausgang der Herrengasse
Lit.: KDM. 3

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Bibliotheksgässchen
Seit 1881 offizieller Name des früheren Schulgässleins, das bis ins 18. Jh. auch Barfüssergässlein hiess.

Bider-Denkmal
Das Denkmal für den Flugpionier Oskar Bider (1891-1919) schuf Hermann Haller. Es wurde 1924 eingeweiht.
Standort: Kavaliere der LinkpfeilKleinen Schanze

Biergarten
LinkpfeilAarbergerhof 2)

Bierhalle
In den Sechzigerjahren des 19. Jh. gab es im Haus Aarbergergasse 9 ein Restaurant B.

Bierhalle, Bayrische
1) LinkpfeilVolkshaus
2) LinkpfeilLöwen

Bierhalle, Berner
LinkpfeilPrinzhalle

Bierhaus, Deutsches
Name einer Wirtschaft um die Mitte des 19. Jh.
Standort: Brunngasse 17

Bierhübeli
Seit dem 18. Jh. Name der Häuser oberhalb des Neubrückstutzes. Die 1729 belegte Wirtschaft B. brannte 1847 ab. Sie befand sich am Ort des Hauses Bierhübeliweg 22. Nach Auflösung des LinkpfeilKrähenbühlleists wurde dessen Gesellschaftshaus zur neuen Wirtschaft B. Der heutige Bau, Neubrückstrasse 43, stammt aus dem Jahr 1912.

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Bieri, Café
1) Café LinkpfeilAebi
2) Kornhausplatz 5. Die schon in der ersten Hälfte des 19. Jh. bestehende Pintenwirtschaft heisst in der zweiten Jahrhunderthälfte Café Zingg, nach dem Ersten Weltkrieg Café B. Der Populärname Schmales Handtuch verlor sich mit dem Neubau der frühen Sechzigerjahre des 20. Jh., in dem das Restaurant Chindlifrässer eröffnet wurde.

Bigler, Café
Um die Mitte des 19. Jh. gab es im Haus Aarbergergasse 6 eine Speisewirtschaft Gyger, die später Andres hiess. Im ersten Viertel des 20. Jh. hiess das Restaurant Café B.

Birago'sche Brücke
LinkpfeilSchwellenmätteli-Fähre

BKW-Verwaltungsgebäude
Viktoriaplatz 2. Das Verwaltungsgebäude der Bernischen Kraftwerke erstellte 1915/16 Architekt Bösiger.

Blankenburg-Haus
LinkpfeilErlacherhof

Blasermätteli
Nach dem damaligen Baudirektor genannte Trammanövrieranlage auf dem LinkpfeilBubenbergplatz, erstellt 1930, entfernt 1972.

Blatternhaus
1) 1498 unter der LinkpfeilSandfluh erstelltes Spital für die vom Mal de Naples Befallenen. Diese Seuche wurde 1495 durch den Zug Karls VIII. nach Neapel in Westeuropa verbreitet. 1528/29 geht das B. vom LinkpfeilNiederspital an die Stadt über, welche es 1601 zum LinkpfeilSiechenhaus 2) verlegt. Das B. dient bis zum Bau des LinkpfeilDeutschfasshauses 1637 als Fasshaus.
Standort: Ungefähr Altenbergstrasse 6
2) Bolligenstrasse 135. 1598/1601 erbaut und mit dem LinkpfeilSiechenhaus 2) unter die gleiche Verwaltung gestellt. Nach dem Bau des LinkpfeilBlatternspitals 1760/64 innen umgebaut. 1784/85 und 1831/34 um je ein Stockwerk erhöht und Kurhaus genannt.
Lit.: KDM. 1

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Blatternspital
Bolligenstrasse 127. 1756/59 von Ludwig Emanuel Zehender im Rohbau fertiggestellt, erst 1765 vollendet. Am Hauptportal Rocaillekonsolen von J. F. Funk. Vor dem B. befanden sich dort Bauten des heute im Gebiet der Viertelsgemeinde Ostermundigen liegenden Mösligutes.
Lit.: KDM. 1

Blauhäuser, offiziell Arbeitshäuser
Nach der blaugestreiften Kleidung der Insassen benannte Arbeitserziehungsanstalten.
1) Frauenblauhaus. 1783 zweistöckiger Holzbau im Zwingelhof der 3. LinkpfeilStadtbefestigung errichtet. 1826 beim Bau des LinkpfeilGrossen Zuchthauses abgebrochen.
Standort: Ostflügel der LinkpfeilBollwerkpost
2) Männerblauhaus. 1786 zweistöckiger Steinbau im Zwingelhof errichtet. Es dient von 1834 bis zu seinem Abbruch 1893 als Infirmerie des LinkpfeilGrossen Zuchthauses.
Standort: Speichergasse 8/Südecke des LinkpfeilAmthauses
Lit.: KDM. 3

Blausäure
Café LinkpfeilZytglogge

Blindenanstalt
LinkpfeilPrivat-Blindenanstalt

Blindenheim
Neufeldstrasse 95/97. Das vom Bern. Blindenfürsorge-Verein getragene B. wurde 1896 im Haus Länggassstrasse 75 eröffnet. Schon 1897 zog es ins Haus Neufeldstrasse 31 und wurde 1902 durch das Haus Nr. 29 erweitert. Der Umzug an den heutigen Standort erfolgte 1929, die Neubauten wurden 1964/67 errichtet.

BLS-Verwaltungsgebäude
LinkpfeilSynagoge 3)

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Blume
Um 1860 eröffnete Wirtschaft im Haus Neuengasse 17 (LinkpfeilEmmenthalerhof).

Blumenberg
Villa an der Schänzlistrasse 31, früher Blumenrain genannt.

Blumenhain
LinkpfeilBlumenrain 1)

Blumenrain
1) Seit dem frühen 19. Jh. Name des Hanges zwischen Rainmattstrasse und Marzili (anfangs auch Blumenhain).
2) Name der Häuser Taubenstrasse 14 und 16 (auch Rain genannt) sowie der Häuser Sulgeneckstrasse 19 und 27. Taubenstrasse 14 (Architekt: Carl Ahasver von Sinner) und 16 (abgebrochen 1969).
3) LinkpfeilBlumenberg

Blumenstein-Strasse
Oberrichter Blumenstein (1825-1882) erwarb 1864 ein Landgut zwischen Länggasse und Freiestrasse. 1892 wurde es gegen die Freiestrasse und 1924 gegen die Länggasse hin überbaut. Dabei verschwand das Wohnhaus, das aus der Mitte des 17. Jh. datierte. Standort des Landhauses: Länggass-Strasse 75 und 77

Blutturm
1) Der Name B. stammt von Gruner. Der im dritten Viertel des 15. Jh. errichtete Turm wurde vermutlich nie für Folterungen oder Hinrichtungen benützt. Die früheren Namen heissen Aaren-, Pulver-, Aarenpulver- oder Wasserpulverturm. Am Ende des 18. Jh. heisst der B. wegen des dort gelagerten Pechs für Fackeln auch Harzturm. Der B. ist mit dem Harzwürsttürmchen, das Durheim erwähnt, identisch. 1806 wird der B. Leichenhalle der LinkpfeilAnatomie, seither dient er verschiedenen Zwecken.
Lit.: Hofer, Wehrbauten; Gruner, Deliciae
2) LinkpfeilFelsenburg

BN
LinkpfeilDekretsbahnen

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